Dinkel und Hafer

 

 

 

 

 

 

Mit einer Zeitungsnotiz über „Roggen als Gründünger“ fing alles an. Im Herbst 2017 säte ich den Roggen in unserem Kleingarten aus und ließ ihn stehen. Konnte mich nicht satt sehen an den wachsenden Halmen.

Dieses Jahr sind Dinkel und Hafer dran. Mal sehen, was passiert. Nach sieben Tagen guckt der Dinkel schon ziemlich frech aus der Erde….

 


 

 

 

 

 

Der Hafer schläft noch in der Septembersonne.

 

Veganer Supermarkt

Am 29. August 2015 öffnet der erste ausschließlich vegane Supermarkt in Dresden. Der Besitzer soll angeblich seit 21 Jahren auf den Fleischgenuss verzichten. Na, mal sehen. Ort: Bautzner Straße 24. Zeit: 12 Uhr.

Sieht vegan aus, ist aber ungenießbar: Riesenknöterich im Dresdner Norden

Sieht vegan aus, ist aber ungenießbar: Riesenknöterich im Dresdner Norden

Kochparty an der Volkshochschule

Zum „Tag der gesunden Ernährung“ findet am Freitag 7. März 2014 in der Volkshochschule Dresden, Zweigstelle Gorbitz, Helbigsdorfer Weg 1 ein Kochnachmittag statt.  Mit vielen Tipps, Information und Quiz rund um das Thema „gesunde Ernährung“. Nach dem Kochen wird das gemeinsam Zubereitete natürlich auch gemeinsam gegessen. Die Volkshochschule Dresden und Ernährungsberaterin Gunda Schrock laden herzlich ein.

16:00 Uhr Was Kindern schmeckt: „Vegi-Burger“ und etwas Süßes zur Party selber machen!

17.30 Uhr Auch für Erwachsene gilt: „Gesünder geht immer!“

Parallel 17.00 Uhr Eröffnung der Fotoaustellung des Fotoklubs Dresden ’74 e.V. zu den Themen „Blaue Stunde“ und Menschenwerk.

Musikalische Umrahmung mit Christian Leithold und Martin Fritzsche.

Der Eintritt ist frei!

Zeitungskiosk

Die Titelseite der „Sächsischen Zeitung“ von heute:

„Schon eine Million Deutsche essen vegan. In Sachsen öffnet der erste vergane Supermarkt. Der Trend zum Verzicht aufs Tierische wächst, aber es gibt auch Kritik“

Ab morgen ist in der SZ dazu eine Serie geplant.

Harmloser Buchständer mit genialem Inhalt…

Bahnhof Südkreuz: zwei Exemplare des Buches sind noch da!

Bahnhof Südkreuz: zwei Exemplare des Buches sind noch da!

Gestern Mittag fand ich in einer Berliner Bahnhofsbuchhandlung das Buch des Monats: „Die neue Anti-Krebs-Ernährung“ von Dr. Johannes Coy. Einfach umwerfend! Ich konnte nicht mehr aufhören mit Lesen.

Endlich wird klar, wie die geschädigten Zellen ihren Stoffwechsel auf Gärung umschalten und damit letztlich Krebs auslösen.

Darauf muss man erst einmal kommen!

 

Verleih

Gegen eine kleine Spende kann Zubehör für Feiern ausgeliehen werden:

  • 50 Klappstühle aus Holz
  • 100 m verschiedenfarbene Wimpelketten
  • verschiedene Tastquiz  mit Auflösung, z.B. Fahrradteile
  • Tische mit anschraubbaren Beinen (Ikea-Prinzip)

Ballaststoffe statt Abführmittel

„Chronische Verstopfung sollte nicht sofort mit Medikamten behandelt werden. Als Erstes seien eine ballaststoffreiche Ernährung, bis zu zwei Liter Flüssigkeitszufuhr pro Tag und regelmäßige Bewegung angezeigt. Flohsamenschalen und Weizenkleie könnten ergänzend ausprobiert werden. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten hin. Abführmittel sollten erst dann genommen werden, wenn die Beschwerden auf einer Darm-Transportstörung beruhen.“

Gefunden in: Sächsische Zeitung, 15. August 2013

Ergänzungen:

Was sind Ballaststoffe?                                                                                                     Ballaststoffe sind keine geheimnisvollen, schweren Elemente, sondern meist langkettige Kohlenhydrate. Diese Kohlenhydrate können im Dünndarm nicht verdaut werden, weshalb sie als nützlicher Ballast in den Dickdarm wandern.

Was sind Flohsamen?                                                                                                         Die Flohsamen haben nichts mit Flöhen zu tun, sondern sind ein rein pflanzliches Produkt mit einem sehr hohen Anteil an Ballaststoffen. In den Handel kommen nur die gemahlenen Schalen. Das Ganze sieht aus wie Sägemehl und ist gewöhnungsbedürftig. Aber es funktioniert: die Flohsamenschalen in ein Glas Wasser einrühren und trinken.

Was ist ein gutes Abführmittel?                                                                                     Das nahe liegendste Abführmittel ist eines, wofür der Werbespot erst noch erfunden werden muss: der Irrigator (Klistier). Mit ihm macht man einen Einlauf. Das Gerät gibt es im Sanitätshaus oder im Netz (ca. 6 Euro).

Fazit: Es mag ein bisschen merkwürdig aussehen, aber es hilft. Einfach mal ausprobieren.