Pressemitteilung

IMG_1529Immer wieder tauchen in den verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften kleinere und zunehmend auch größere Artikel zum Thema Milch auf. Diesmal in der in einigen Geschäften ausliegenden Zeitschrift „60 plusminus Für Menschen, die das Leben kennen“. Ausgabe Juli-Oktober 2015 Dresden

Auf Seite 16 ist folgendes zu lesen: „Knochenbrüche trotz Milchkonsum. Folgt man zwei Langzeitstudien aus Schweden, schützt das Trinken von Milch doch nicht vor Knochenbrüchen.“

Auch wenn einige Menschenrassen Milch als Nahrung vertragen, ist sie von Gott im ursprünglichen Speiseplan nicht vorgesehen. Ich bin auf der Suche nach der eigentlichen, besten, für uns Menschen vorgesehenen Ernährung. Wenn ich, wie letztens beim Vorbereiten einer Seniorenstunde zu dem Thema „Ernährung in der Bibel“ mich mithilfe einer Konkordanz durch die Bibel lese, stoße ich immer wieder auf das Thema. Ich fange heute mal zu dem Thema mit der Fragestellung an: Wenn wir von Gott geschaffen sind, sollten wir dann eine andere Ernährung haben, als wenn wir an die Evolutionstheorie glauben?

Aus „Auf den Spuren des großen Arztes“ von Ellen G.White Kap.23

„Um zu wissen, welches die besten Nahrungsmittel sind, müssen wir Gottes ursprünglichen Plan für die Ernährung des Menschen studieren. Er, der den Menschen schuf, und seine Bedürfnisse kennt, wies Adam seine Nahrung zu. „Sehet da“, sagte er, „ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, … und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen.“ (1. Mose 1,29)“

 

Pressespiegel

aus der Zeitschrift “ DLG Lebensmittel“ Fachzeitschrift für Sensorik, Technik und Qualität

„Welche Themen prägen die aktuelle globalisierte Esskultur sonst noch? Die österreichische Food-Expertin Hanni Rützler nennt vier große Trends: „Hybrid Food“ (das Mischen und Kreuzen über Grenzen hinweg), „Food Pairing“ (neue Aroma-Paarungen), „Soft Health“ (gesund und wohlschmeckend) sowie „Do it yorself“, die Freude an der eigenen handwerklichen Tätigkeit.“

Ich stehe für die letzten beiden. Noch einen schönen Tag.

 

 

Zeitungskiosk

Die Titelseite der „Sächsischen Zeitung“ von heute:

„Schon eine Million Deutsche essen vegan. In Sachsen öffnet der erste vergane Supermarkt. Der Trend zum Verzicht aufs Tierische wächst, aber es gibt auch Kritik“

Ab morgen ist in der SZ dazu eine Serie geplant.

Ballaststoffe statt Abführmittel

„Chronische Verstopfung sollte nicht sofort mit Medikamten behandelt werden. Als Erstes seien eine ballaststoffreiche Ernährung, bis zu zwei Liter Flüssigkeitszufuhr pro Tag und regelmäßige Bewegung angezeigt. Flohsamenschalen und Weizenkleie könnten ergänzend ausprobiert werden. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten hin. Abführmittel sollten erst dann genommen werden, wenn die Beschwerden auf einer Darm-Transportstörung beruhen.“

Gefunden in: Sächsische Zeitung, 15. August 2013

Ergänzungen:

Was sind Ballaststoffe?                                                                                                     Ballaststoffe sind keine geheimnisvollen, schweren Elemente, sondern meist langkettige Kohlenhydrate. Diese Kohlenhydrate können im Dünndarm nicht verdaut werden, weshalb sie als nützlicher Ballast in den Dickdarm wandern.

Was sind Flohsamen?                                                                                                         Die Flohsamen haben nichts mit Flöhen zu tun, sondern sind ein rein pflanzliches Produkt mit einem sehr hohen Anteil an Ballaststoffen. In den Handel kommen nur die gemahlenen Schalen. Das Ganze sieht aus wie Sägemehl und ist gewöhnungsbedürftig. Aber es funktioniert: die Flohsamenschalen in ein Glas Wasser einrühren und trinken.

Was ist ein gutes Abführmittel?                                                                                     Das nahe liegendste Abführmittel ist eines, wofür der Werbespot erst noch erfunden werden muss: der Irrigator (Klistier). Mit ihm macht man einen Einlauf. Das Gerät gibt es im Sanitätshaus oder im Netz (ca. 6 Euro).

Fazit: Es mag ein bisschen merkwürdig aussehen, aber es hilft. Einfach mal ausprobieren.

 

 

 

 

Glutenfreie Torte – geht das überhaupt?

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Die Bäckerei Wippler betreibt am Körnerplatz in Dresden eine Filiale und bietet dort eine glutenfreie Erdbeertorte an. Statt Weizenmehl wird Mehl als Buchweizen genommen. Die Verarbeitung ist recht aufwändig: damit die schöne Erdbeertorte auch glutenfrei bleibt, muss in einem Extra-Raum gebacken werden. Das schlägt sich auf den Preis nieder: statt 1,40 Euro kostet das Stück 1,95 Euro.

 

 

Gefunden in: Sächsische Zeitung, 7. August 2013

Musik von Bach hilft gegen OP-Angst

„Dass Musik den Kreislauf, das Herz und die allgemeine Stimmung stark beeinflußt, ist seit Längerem bekannt. Doch nun haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum herausgefunden, welche Musik besonders gut für medizinische Anwendungen geeignet ist………Besonders wirkungsvoll ist das Hören von Bachkantaten, schwächer wirken dagegen Mozart und Strauß. Da bereits 10 Sekunden Bach eine längerfristige Senkung des Blutdrucks und der Gefäßspannung bewirken, kann es durchaus sinnvoll sein, auch auf Intensivstationen ab und zu eine Bach-CD einzulegen, um mit dieser „passiven Musiktherapie“ den Patienten Ängste zu nehmen und das Herz-Kreislauf-System zu beruhigen.“

Gefunden in: „natürlich gesund & munter“  4/2013

Vegetarisch ist preiswert

Eine vegetarische Ernährung ist billiger als eine nichtvegetarische Ernährung. Zu dieser interessanten Schlussfolgerung kam ein Gericht in Mainz. Im Klartext: Gemüse ist billiger als Fisch und Fleisch.

Mit dieser Begründung wurde einem Hartz-IV-Empfänger ein höheres Arbeitslosengeld II verweigert. Der Betroffene hat eine Laktoseintoleranz und muss sich deshalb vegetarisch ernähren (LSG Mainz, Az7. L 6 AS 291/10).

Gefunden in: Superillu 2013